Ein schönes, glückliches Jahr 2018

Vor allem Gesundheit, Zufriedenheit, viele positive Begegnungen und unzählige, schöne Augenblicke.

 

Leider sind jetzt vier Jahre Familiengruppe zu Ende und ich möchte deshalb hier die Gelegenheit nutzen um mich noch einmal ganz herzlich bei allen treuen Eltern zu bedanken. Viele von Euch sind wirklich von Anfang bis Ende – fast jeden Monat – zu unseren Veranstaltungen gekommen. Das hat mich riesig gefreut. Vielen, vielen Dank!

Auch die Mädels und Jungs waren absolut super und ich bin stolz, dass ich mit euch vier tolle Jahre erleben durfte. Es war klasse und hat Spaß gemacht.

Bedanken möchte ich mich besonders auch bei allen Helfern, die so engagiert mitgemacht haben. Ob beim Backen, Mitwandern, Auf- und Abbau, Feuermachen, oder beim Spül- und Putzdienst….klasse, das war wahrlich keine Selbstverständlichkeit. Ohne Euch hätten wir so manche Events nicht durchführen können. Dankscheee!

Herzliche Grüße Petra Grockenberger.

Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass sich bald ein Nachfolger findet.

 

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Seifenspaß an der Linsenberghütte

Trotz des miesen Wetters kamen am Samstag 11. November 2017 zu unserer Aktion „Seifenmanufaktur“ etwa 45 Teilnehmer zur Wittumhalle, um ein duftendes Seifenvergnügen zu erleben.

Aber zuerst liefen wir gut ausgerüstet mit Regenhose, Regenjacke und SchirDSCN3588 ho8m gemeinsam über einen Feldweg Richtung Hütte. Unterwegs fädelten viele Kids mit Begeisterung Blätter und sonstiges Naturmaterial auf einen Draht. Dabei entstanden tolle Kunstwerke.

Nach einem halbstündigen Spaziergang im Dauerregen wurden an der Linsenberghütte 23 Kids in Gruppen aufgeteilt. Bei der einen Gruppe wurde dann eifrig mit viel Handarbeit Kernseife geraspelt und unter Zugabe von etwas Wasser mit den Händen geknetet und geformt. Der zuvor ausgewählte ätherische Öl-Duft, wie Orange, Citrus, Vanille, Zimt oder Lavendel und verschiedene Blütenblätter wurden eingearbeitet. Diese Seifenmasse wurde in Plätzchenformen gepresst und so entstanden tolle Herzla, Pilze, Blumen, Kreise oder Kugeln. Anschließend wurden sie sehr fantasievoll mit frischen Ringelblumen, Rosenblüten, getrockneten Wiesenblüten oder Lavendel dekoriert und in bunten „Papier-Muffin-Formen“ gesetzt.

Auch sprudelnd-schäumende Badepralinen wurden gemischt, mit Düften versehen und in Form gepresst. Ob mit Lavendel zur Entspannung, oder lieber Citrus zur Erfrischung, in Form von  Herzla oder kleinen Kugeln – jeder nach seinem Geschmack. Danach mit kleinen Badeperlen, Glitter oder Streusel verziert und in einem netten Organza Säckchen verpackt.DSCN3594 ho12

Ob „Groß oder Klein“ jeder war eifrig damit beschäftigt, seine eigenen, ganz individuellen Seifen und Badebomben zu formen….nett sahen alle aus! Mmh vor allem wie das alles duftete….herrlich.

So entstanden viele kleine Kunstwerke, ideal zum Verschenken für Weihnachten, als kleines Mitbringsel oder – na klar – für sich selbst.

Zum Transportieren der Seifen faltete in der Zwischenzeit die andere Gruppe aus Papier eine kleine Schachtel, das sie zuvor anmalten und mit selbstklebenden Blümchen –oder anderen Stickern schmückten. Allerdings war doch die Wartezeit ein bisschen lang für die Jungs und Mädels. Aber mit sooo einem Andrang hatten wir leider auch nicht gerechnet - vor allem bei dem schrecklichem Wetter. Sorry! Teils kamen noch ein paar Eltern unangemeldet, aber wegschicken wollten wir deshalb keinen….

Damit die Wartezeit schneller vorüberging, gab es zur Stärkung Waffeln, Kuchen, Kaffee und andere Getränke.

Ein paar Familien nutzten dann noch am Ende der Veranstaltung die Fackeln die vom Albverein bereitgehalten wurden oder nutzten ihre eigenen von daheim mitgebrachten Laternen oder Taschenlampen, um zu Fuß Richtung Urbach den Heimweg anzugehen. Es war hübsch anzusehen wie sich die Lichter gen Urbach bewegten.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Ramona Kaun für den tollen Nachmittag. Ein dickes Dankeschön auch an alle anderen Helfer - ob beim Einkaufen, Aufbauen, Abbauen oder in der Küche, ohne Euch würde so eine Veranstaltung nicht funktionieren.

Vielen Dank auch an alle Teilnehmer die zu meiner letzten Veranstaltung gekommen sind, es war wirklich nochmals ein herrlich-duftender Bastelnachmittag. Es hat Spaß gemacht mit Euch allen!

Vor allem war es ein toller Abschluss für mich!

Liebe Grüße Petra Grockenberger.

 

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Abenteuer rund um den Neunränklesweg

Bei perfektem Wetter ging es am Mittwoch 16. August 2017 beim Schülerferienprogramm zu eineDSCN3441ho23r anspruchsvollen und abenteuerlichen Wanderung, die überwiegend abseits der normalen Wanderwege führte - gut gelaunt los. Die Kinder liefen mit Begeisterung über Wurzeln, kletterten über Baumstämme und wanderten schlangenförmig, teilweise rutschig und matschig, bergauf, bergab um die Klingen herum.   

Die urwüchsige und fast verwunschene Landschaft im Neunränklesweg ist aber auch wirklich faszinierend…

Für die “Schnelle Truppe”, gab es immer wieder Stoppstellen - Stationen an denen tolle Aufgaben zu lösen waren.

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 Motiviert legten sie sich ins Zeug beim Zapfen-Zielwerfen, oder Steinmännchen bauen, bei witzigen Quizfragen und beim kreativen Gestalten mit Naturmaterial. Dabei entstanden auf dem Waldweg viele schöne Bilder.         DSCN3464 ho4b

An der Hohbergkopf-Hütte gab es eine verdiente Vesperpause.

Von da ab ging es nur noch bergab und unterwegs fanden die Kinder sogar noch einen Schatz. Allerdings mussten die Mädels und Jungs dafür an einem Seil hochklettern.DSCN3468 ho28

Selbst nach fast 4 Stunden Wanderzeit waren die Kids nicht klein zu kriegen - von Müdigkeit keine Spur.

Am Ende der Wanderung konnten sich alle noch an einer Slackline, die über den Hohbach gespannt war, austoben.DSCN3504 ho34

Ja und  zuguterletzt wurde am Lagerfeuer eine Rote Wurst und Stockbrot gegrillt.

Es war ein toller Tag! Vor allem lief alles reibungslos ab und die Mädels und Jungs haben super mitgemacht.

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Vielen Dank, es war klasse und hat Spaß gemacht mit Euch- ein spitze Team! Gruß Petra

Vielen Dank an die fleißigen Helfer vom Albverein!

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Herbstlicher Kräuterspaziergang

Herrlicher Sonnenschein, lachende Kindergesichter und erwartungsfrohe Teilnehmer trafen sich zum Stell-Dich-Ein mit Kräuterpädagogin Elke Wehrmann-Daiß am 1. Oktober 2017 an der Linsenberghütte zu einer Kräuter-Expedition.

Manche Gäste kamen, um ihre Kenntnisse aufzufrischen, andere wiederum hatten so gar keine Ahnung, was alles für Wildkräuter auf den Streuobstwiesen wächst: „sind die jetzt giftig oder kann man die Wildkräuter womöglich essen?“ Naja, bei manchen Teilnehmern sind Brennnesseln und Löwenzahn halt nur lästiges, fieses Unkraut.

Bevor es überhaupt einmal losging, mussten die Teilnehmer viele Kräuter, diDSCN3524 ho2e Elke Wehrmann-Daiß schon vorab gesammelt hatte, geschnitten und gepflückt werden. Alle Kräuter kamen dann ins kochende Wasser – Deckel drauf und viel Zeit geben zum Ziehen eines Kräutertees….

Dann wurde an der Linsenberghütte gestartet und Kräuterexpertin Elke Wehrmann-Daiss erzählte beim ersten Stopp viel Wissenswertes über den Spitzwegerich, der sehr üppig in Wiesen und Wegrändern wächst. Es kamen noch viele Stationen an denen Frau Wehrmann-Daiß Nützliches über unsere heimischen Kräuter erzählte, die doch sooo gesund sind.

Anstatt jeden Löwenzahn, Brennnessel und Co als Unkraut zu jäten, sollte man sie doch mal zur Abwechslung in der Küche als Heilmittel verwenden. Aber vom Hahnenfuß soll man die Finger lassen – der ist giftig. Naja außer man pflückt einen Blumenstrauß für die Mama.

Kein Halten gab es bei den Kids, als sie erfuhren, was eigentlich so auf einer Wiese essbar ist. Alles wurde sofort ausprobiert – von GänsDSCN3541 ho6eblümchen, Löwenzahnblüten, Fünf-Finger-Kraut, Wiesenlabkraut, Schafgarbe, Sauerampfer - bis hin zum Weißdorn. Die Kinder ließen sich gerne auf das neue Geschmackserlebnis ein, vor allem weil sie es selbst in der Natur sammeln konnten. Dabei stellten alle Teilnehmer fest, die einen Pflanzen schmecken wahnsinnig scharf oder sauer und die anderen haben einen sehr intensiven Geschmack und Duft.

Unterwegs wurden die Kräuter, Beeren und Blumen von den Kindern mit Begeisterung in einem Körbchen zusammengetragen und alle waren fasziniert von den Zauberkräften, die in den Kräutern stecken. Auf einmal ist Unkraut nicht mehr fies, lästig und ein rücksichtslos wucherndes Gewächs, sondern Bestandteil einer traumhaften Wildblumen-Wiese und Zubereitung von tollen, gesunden Wildkräuter-Rezepten.DSCN3557 ho11

Ja und an der Linsenberghütte wurde dann das angesetzte Kräuterwasser zu Gelee gekocht und in Gläser abgefüllt. Lecker waren auch die Probiererle die uns Elke Wehrmann-Daiss mitgebracht hatte.

Zum Abschluss konnten sich die Teilnehmer einen bunten Stoff aussuchen, um dann mit verschiedenen, getrockneten Kräutern zu füllen – wow wie das duftete!

Ein großes Lob hat sich Kräuterpädagogin Elke Wehrmann-Daiß verdient!. Die Kräuterführung war so toll gestaltet, dass jeder Teilnehmer, vor allem auch die Kinder praktisch und spielerisch viele Kniffe lernen konnten - Vielen Dank! Auch ein ganz herzliches Dankeschön an die fleißigen Helfer.

 

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Ein Nachmittag am Wasser

 

Am 8. Juli 2017 begann unser Nachmittag mit einer spannenden Bach20170708 151011 ho5wanderung im Bachbett des Bärenbachs. Vom Parkplatz bis zur Furt boten sich nach jeder Bachwindung neue Ausblicke. Einfache, flache Stellen wechselten sich ab mit „Untiefen“, wo der Grund nicht mehr zu sehen war.

Schnell waren die Gummistiefel voll gelaufen , was aber bei dem heißen Wetter nicht weiter schlimm war. Wir mussten Hindernisse überwinden, Baumstämme lagen quer über dem Bach und natürliche Staustufen hatten sich gebildet. Unterwegs entdeckten wir Spuren vom Waschbär und Reh im nassen Ufersand und viele türkis schillernde Libellen begleiteten unseren Weg. Alle kamen wohlbehalten zur Furt, wo´s eine kleine Belohnung gab. Nachdem sich die Bachforscher gestärkt haDSCN3211 ho9tten, konnte weiter bachaufwärts mit Keschern, Sieben, Lupen und Bestimmungskarten die Tierwelt des Bachs erkundet werden. Wer wollte, bastelte ein Rindenboot mit Blättersegel, und bald schwamm eine kleine Regatta den Bach hinunter.DSCN3215 ho13


Die Abkühlung im angenehm temperierten Bärenbach war genau das richtige für diesen heißen Nachmittag.

 

Wir hoffen, dass Ben-Liams Finger, der beim Schnitzen verunglückte, wieder gut verheilt und wünschen ihm an dieser Stelle alles Gute!

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